Neuer Pfarrer in Mibirizi

Abbé Eugène Dusabirema wird neuer Pfarrer in Mibirizi. Pfarrer Eugène ist ein langjähriger Freund der Pfarrei St. Martin und der Partnerschaft mit Shangi und Muyange. Im Jahr 2008 konnte eine Delegation aus St. Martin Pfarrer Eugène in seiner alten Gemeinde in der Diözese Cyangugu besuchen und er hatte die Reisegruppe einige Tage lang in Ruanda begleitet.
Am Sonntag, den 05. September 2010, wird Pfarrer Eugène nun offiziell die Pfarrei übernehmen, in der sich auch das Krankenhaus befindet, zu dessen Einzugsgebiet unsere Partnergemeinden Shangi und Muyange gehören. Das Krankenhaus Mibilizi (.pdf) hatten wir 2008 besuchen dürfen.
Pfarrer Eugéne wurde von Bischof Jean Damascène in das neue Amt berufen und wird im Rahmen eines feierlichen Festgottesdienstes in die Gemeinde aufgenommen.
Wir freuen uns, ihn nun nah bei unseren Freunden zu wissen. Wir freuen uns auch, auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Pfarrer Eugène für seine neue Aufgabe alles Gute.
Nomination de l’Abbé Eugène
Par la présente, je vous informe que l’Abbé Eugène DUSABIREMA a été nommé, le 11/08/2010, Curé de la Paroisse de MIBIRIZI. Hier, il est arrivé dans sa nouvelle paroisse. Il sera installé comme curé, le dimanche le 05/09/2010. Il compte toujours sur votre collaboration pour son ministère sacerdotal dans cette paroisse et sur vos prières.
Avec mes meilleures amitiés et la bénédiction du Seigneur.
Jean Damascène BIMENYIMANA
Evêque de Cyangugu
Der Weg der Kirche ist der Mensch
Nach 35 Jahren, als Pfarrer in der Martinspfarrei, mit einer beachtlichen Anzahl von Verantwortlichkeiten über die Grenzen der Pfarrei hinaus – Verantwortung in kirchlichem und weltlichem Bereich – verlasse ich am 31. Juli dieses Jahres unsere Stadt. Meinen Ruhestand verbringe ich mit Schwester und Mutter in meinem Heimatort Hettenleidelheim.
Abschied nehmen heißt loslassen, lassen und zurücklassen können und doch in Erinnerung behalten die vielen Menschen und Begebenheiten, die mir wertvoll und wichtig waren, an denen ich gewachsen und gereift bin, geworden bin zu dem, der ich heute bin. Ich danke Gott und den Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet gestützt und auch getragen haben – mit Wohlwollen und Zuneigung, die mit mir gerungen, gekämpft und gestritten haben für eine bessere Welt.
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Danke

Liebe Schwestern und Brüder,
eine lange Zeit, 35 Jahre, durfte ich bei Ihnen, in der Gemeinde Gottes von St. Martin, meinen Dienst tun. Gemeinsam, in einem intensiven Miteinander, haben wir Gemeinde gelebt. Es waren die wichtigsten Jahre meines Lebens. Es waren die wertvollsten Jahre meines Lebens. Über jeden Tag dieser Jahre schreibe ich das Wort: „DANKE“.
„Danke“ – Ihnen allen, jeder und jedem von Ihnen. „Danke“ – unserem gemeinsamen Herrn und Gott. Er hat es gut mit mir gemeint.
Meinen Lebensabend verbringe ich mit meiner Schwester und – so lange Gott will – mit unserer Mutter in unserem Heimatort Hettenleidelheim. Wir gehen aus Kaiserslautern und St. Martin weg. Aber wir bleiben uns im Herzen nahe. Denn wir tragen viele gute Erinnerungen in uns.
Wir bleiben im Segen Gottes.
Ihr Norbert Kaiser
Einladung
Sie alle sind herzlich eingeladen zur Verabschiedung unseres Pfarrers Norbert Kaiser am Sonntag, den 27. Juni 2010.
Programm:
10.00 Uhr Festgottesdienst mit Verabschiedung in der Martinskirche anschließend Mittagessen im Edith-Stein-Haus, Grußworte und Beiträge für den Nachmittag bitte im Pfarrbüro anmelden.
Geschenk gesucht?! (.pdf)
psst, geheim! Pfarrer Kaiser hier bitte nicht klicken!
La paix soit avec vous
Et Jésus, se tenant au milieu d’eux, leur dit:
‘La paix soit avec vous’ Jn 20,19
Chère Dorothéa,
Au nom de tous les Chrétiens de Shangi, nous te saluons avec Curé Norbert et tous les Coopérateurs en vous souhaitant la paix et la joie de la part de notre Seigneur ressuscité.
Ce mois d’Avril est consacré, dans notre pays, à la commémoration du génocide perpétré contre les Tutsi en 1994. A Shangi, nous le commémorons spécialement en dates du 29 et 30 Avril. C’ à cette date qu’ »une grande attaque bien armée des miliciens ‘INTERAHAMWE’ a décimé la plupart des Tutsi qui s’étaient réfugiés à la paroisse. Ainsi, ce 29-30 Avril, nous aurons une veillée funèbre et nous enterrerons en dignité trois personnes retrouvées là ou on avait jeté leurs cadavres.
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Ostergrüße aus Shangi
Liebe Christen der Pfarrei St. Martin,
die Christen aus der Pfarrei Shangi bedanken sich ganz herzlich für all das, dass Sie ihnen getan haben. Es ist uns eine große Freude, Euch ein Frohes Osterfest zu wünschen.
“Der auferstandene Jesus ist dein Licht und dein Heiland.”
Rose Marie Nyirandayambaje
Ostergrüße nach Shangi und Muyange
Liebe Christen in unserer Partnergemeinde Shangi und Muyange,
zum Osterfest schicken wir Euch ganz herzliche Grüße. In unserer Gemeinde haben wir zum Fest diese Worte geschrieben: „Wenn die Schöpfung ein Zeichen für Gott ist, welches sein Wirken vergegenwärtigt, dann hat die Schöpfung und somit auch die Erde sakramentale Würde. Sie ist ein Zeichen der Nähe Gottes.“
An Ostern feiern wir, dass Jesus auferstanden ist – hinein in das Leben, in alles, was ist: Die Schöpfung ist eine neue Schöpfung geworden. Und wir Christen dürfen Diener Christi in seiner Schöpfung sein.
In der Freude unserer Berufung grüßen wir Euch und wünschen Euch allen, den Christengemeinden Shangi und Muyange, ein frohes Osterfest.
Norbert Kaiser, Pfarrer
Ostergrüße aus Muyange
Chers chrétiens de la paroisse Saint Martin;
Par la présente, les chrétiens de la paroisse MUYANGE aimeraient vous présenter leurs salutations ainsi que vous souhaiter un bon temps de carême. Partageons nos prières et nos actions de conversion. Par ailleurs, on espère que la vie marche bien chez vous et de notre part elle continue normalement.
Nous profitons de cette occasion alors pour vous présenter la situation actuelle de notre jumelage. Au niveau du Centre de santé, la dernière activité relate d’octobre 2008 où le Bureau de coordination de Jumelage à KIGALI a procédé à la réhabilitation de notre énergie solaire avec l’installation de 6 batteries et un grand convertisseur. Pour les autres réalisations ultérieures voir les photos en annexe également. Mais nous portons auprès de vous notre grande gratitude car pour le moment le bâtiment d’hospitalisation, de maternité et du dispensaire sont bien éclairés toute la nuit en dehors des périodes pluvieuses.
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