Zeichen der Verbundenheit
Dienstag, 29. Juni 2010, 14:55 Uhr
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Gruppenbild Uruguay-Ruanda-St. Martin-Speyer
Nach der feierlichen Verabschiedung von Pfarrer Norbert Kaiser trafen sich am Montag, den 28.06.2010, die Gäste unserer Partnergemeinden aus Ruanda und Uruguay, der Weltkircheausschuß St. Martin sowie Pfarrer Kaiser und Pfarrer Keller zum gemeinsamen Brunch im Pfarrzentrum.

Rosa, Dory und Daniel aus Uruguay dankten Pfarrer Kaiser, insbesondere auch im Namen von Pfarrer Mario Hernandez, dem Mitbegründer der Partnerschaft zwischen den Gemeinden in Uruguay und Kaiserslautern, welcher gesundheitsbedingt leider nicht nach Deutschland reisen konnte, für die langjährige Freundschaft und Partnerschaft. Dory erinnerte daran, dass durch die Partnerschaft mit St. Martin auch eine enge Freundschaft und Verbundenheit zwischen Uruguay und Ruanda entstanden ist.

Erzbischof Thadée, Bischof Jean Damscène und Charles fanden ebenso schöne Worte und Charles überreichte Pfarrer Kaiser zum Dank für sein langjähriges Engagement eine afrikanische, handgeschnitzte Figur des „Guten Hirten“. Pfarrer Kaiser habe als guter Hirte gewirkt. Frau Gisela Rick wurde ebenfalls bedacht, mit einer geschnitzten Figur die einen Wasserkrug trägt. Frau Rick habe viel für die Partnerschaft bewegt. Dorothea Fuchs erhielt eine Figur mit Speer und Schild, sie habe viel Gutes für die Menschen in der Partnergemeinde erreicht und wirke wie ein schützendes Schild.

Als Zeichen der Verbundenheit zwischen den Gemeinden in Uruguay, Ruanda und Deutschland reichte Pfarrer Kaiser sein Geschenk nach Uruguay weiter, der „Gute Hirte“ – Jesus Christus – verbindet uns.

Pfarrer Andreas Keller, der die Nachfolge von Pfarrer Norbert Kaiser antreten wird, wurde von den Gästen aus Uruguay und Ruanda herzlich in die Partnergemeinden eingeladen. Pfarrer Keller nahm die Einladungen an und begleitete die Gruppe am Nachmittag noch spontan nach Speyer, wo sie von Weihbischof Otto Georgens empfangen wurde und zur Domführung eingeladen war.

Den Tag ließ man schließlich nach einem Spaziergang durch den Domgarten, zum Rhein und durch Speyer, gemütlich beim gemeinsamen Abendessen im Domhof ausklingen.



„Wollte da sein für die Menschen“
Dienstag, 29. Juni 2010, 11:17 Uhr
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Pfarrer Norbert Kaiser wurde am Sonntag, den 27. Juni 2010, nach 35 Jahren als Pfarrer von St. Martin feierlich verabschiedet. Joachim Schwitalla schreibt in “Die Rheinpfalz”,

“Als einen weltoffenen Priester, der in seiner Person einen wahren Stadtpfarrer verkörperte, der den Dialog mit den Religionen gesucht und nachhaltig das Bild der Stadt Kaiserslautern geprägt hat, hat Bürgermeisterin Susanne Wimmer-Leonhardt Pfarrer Norbert Kaiser gewürdigt. Mit der Martinskerwe, den legendären Martinszügen und den Kerwegottesdiensten sei er fest im kulturellen Leben der Stadt verankert gewesen. …weiterlesen



Momente, die trägt man im Herzen
Samstag, 26. Juni 2010, 23:44 Uhr
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Pfarrer Kaiser umarmt und begrüßt Charles
Vor wenigen Stunden kamen heute, am 26.06.2010, die letzten Gäste aus Ruanda in Kaiserslautern an, Bischof Jean Damascène Bimenyimana und Charles Kabayire. Bereits gestern landeten Erzbischof Thaddée Ntihinyurwa aus Ruanda sowie Dory Perez, Daniel Pastorino und Rosa Rodriguez aus Uruguay in Deutschland.

Zahlreiche Gemeindemitglieder, Freunde und Bekannte haben gesammelt und zusammengelegt, um Pfarrer Norbert Kaiser zu seiner offiziellen Verabschiedung, morgen, am Sonntag, den 27.06.2010, ein ganz besonderes Geschenk zu machen.

Im Ausschuss Weltkirche hatten wir beschlossen, Gäste aus unseren beiden Partnerschaften Ruanda und Uruguay einzuladen. Gäste, die für Pfarrer Kaiser persönliche Stützen der Partnerschaften waren – Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben.

„Man kann nicht alles auf Videos oder Bildern festhalten, oder es als Gegenstände aufstellen. Es gibt Momente, Glücksmomente, die trägt man ein Leben lang im Herzen.“ (Pfarrer Norbert Kaiser)

Jeder weiß, wie wichtig ihm die Partnerschaftsarbeit in seiner Amtszeit als Pfarrer von St. Martin war und ist.

Deshalb hat es uns besonders gefreut und die Überraschung ist gelungen, als Pfarrer Kaiser seine Gäste begrüßen durfte. Allen, die dies ermöglicht haben, ein herzliches Dankeschön!



Danke
Samstag, 5. Juni 2010, 15:09 Uhr
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Liebe Schwestern und Brüder,

eine lange Zeit, 35 Jahre, durfte ich bei Ihnen, in der Gemeinde Gottes von St. Martin, meinen Dienst tun. Gemeinsam, in einem intensiven Miteinander, haben wir Gemeinde gelebt. Es waren die wichtigsten Jahre meines Lebens. Es waren die wertvollsten Jahre meines Lebens. Über jeden Tag dieser Jahre schreibe ich das Wort: „DANKE“.

„Danke“ – Ihnen allen, jeder und jedem von Ihnen. „Danke“ – unserem gemeinsamen Herrn und Gott. Er hat es gut mit mir gemeint.

Meinen Lebensabend verbringe ich mit meiner Schwester und – so lange Gott will – mit unserer Mutter in unserem Heimatort Hettenleidelheim. Wir gehen aus Kaiserslautern und St. Martin weg. Aber wir bleiben uns im Herzen nahe. Denn wir tragen viele gute Erinnerungen in uns.

Wir bleiben im Segen Gottes.
Ihr Norbert Kaiser


Einladung

Sie alle sind herzlich eingeladen zur Verabschiedung unseres Pfarrers Norbert Kaiser am Sonntag, den 27. Juni 2010.

Programm:
10.00 Uhr Festgottesdienst mit Verabschiedung in der Martinskirche anschließend Mittagessen im Edith-Stein-Haus, Grußworte und Beiträge für den Nachmittag bitte im Pfarrbüro anmelden.

Geschenk gesucht?! (.pdf)
psst, geheim! Pfarrer Kaiser hier bitte nicht klicken!




Auf Mission im Bistum Speyer
Sonntag, 25. Oktober 2009, 08:28 Uhr
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Jean Damascène 210x131s

Bischof Jean Damascéne aus der Diözese unserer Partnergemeinde in Ruanda wird die nächsten zwei Wochen das Bistum Speyer bereisen. Jean Damascéne, welcher seit 1982 als zweiter Bischof die Diözese Cyangugu leitet, war bereits viele Male in Kaiserslautern und in unserer Martinskirche. Am Samstagabend galt daher sein erster Besuch unserer Pfarrgemeinde, er fühle sich hier sehr wohl und wurde von Pfarrer Norbert Kaiser, Mitgliedern des Pfarrgemeinderats und der Gemeinde „als Teil unserer Familie“ herzlich willkommen geheißen.

Im Abendgottesdienst anläßlich des Weltmissionssonntags zeigte Bischof Jean Damascéne  Bilder aus seiner Diözese. Die Region wurde 2008 von einem Erdbeben schwer getroffen und viele Schulen, Kirchen und Häuser wurden zerstört. Der Bischof berichtete, dass die Kirche in Shangi wieder restauriert werden konnte und vergangenen Sonntag, am 18. Oktober, feierlich eingeweiht wurde. Die Gemeinde ist ein wichtiges Zentrum für die Menschen in der Region, sie ist Lebensraum für Religion, Begegnungsstätte und Hilfezentrum. Viele Christen in Shangi haben sich in kleinen Gemeinschaften zusammengefunden, um sich gegenseitig zu unterstützen und die alltäglichen Dinge des Lebens einfacher zu bewältigen. In der Diözese Cyangugu mit ihren 12 Pfarrgemeinden leben ca. 290.000 Christen, das sind etwa 50% der Bevölkerung des Bistums. Nach dem Erdbeben sind noch viele Menschen auf Hilfe angewiesen. Der Bischof machte insbesondere auf die Situation der Schülerinnen und Schüler in seiner Diözese aufmerksam. Nach dem Beben wurden provisorische Schulen, Zelte aus Plastikplanen, aufgebaut. Die Zelte sind undicht, die Planen halten der Witterung nicht stand; in der Regenzeit regnet es in die Klassenzimmer und an sonnigen Tagen wird es unerträglich heiß unter den Plastik- und Wellblechdächern.

Mission bedeute für den Bischof, als guter Christ zu leben, sich am Evangelium auszurichten und so zu leben, dass die Liebe Gottes spürbar wird. Mission verbinde die Menschen in allen Erdteilen, sie richte sich nach innen und nach außen. Mit der Missionskollekte könne die Kirche weltweit helfen. Hierfür möchte Bischof Jean Damascéne sensibilisieren und bat um Unterstützung für die Menschen und insbesondere für die Schülerinnen und Schüler in seiner Diözese.

Der Bischof wird am Mittwoch, den 28. Oktober, gegen 18.00 Uhr, wieder in Kaiserslautern sein und die Katholische Hochschulgemeinde besuchen. Sie sind herzlich dazu eingeladen, den Eröffnungsgottesdienst mitzufeiern.



Wochenende der Weltmission
Sonntag, 18. Oktober 2009, 07:45 Uhr
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Wir laden Sie herzlich zur Vorabendmesse des Weltmissionssonntags, am Samstag, den 24. Oktober,
um 17.45 Uhr, in die Martinskirche ein.
Wir freuen uns, an diesem Abend Bischof Jean Damacéne Bimenyimana aus unserer Partnerdiözese Cyangugu in Ruanda begrüßen zu dürfen. Sie sind herzlich eingeladen, die Heilige Messe mit dem Bischof zu feiern. Im Anschluß an den Gottesdienst wird er einen Vortrag im Pfarrzentrum halten, Gelegenheit zur Begegnung, für einen Plausch und gemütliches Beisammensein.

Wir laden Sie herzlich zur Vorabendmesse des Weltmissionssonntags, am Samstag, den 24. Oktober, um 17.45 Uhr, in die Martinskirche ein.

Wir freuen uns, an diesem Abend Bischof Jean Damacéne Bimenyimana aus unserer Partnerdiözese Cyangugu in Ruanda begrüßen zu dürfen. Sie sind herzlich eingeladen, die Heilige Messe mit dem Bischof zu feiern. Im Anschluß an den Gottesdienst wird er einen Vortrag im Pfarrzentrum halten, Gelegenheit zur Begegnung, für einen Plausch und gemütliches Beisammensein.

Infoflyer zum Wochenende der Weltmission



Gäste sind ein Segen
Mittwoch, 1. Juli 2009, 20:50 Uhr
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Kaiser+Trommler 230x180
“Gäste sind ein Segen” – unter das Motto des Partnerschaftsbesuchs aus Uruguay stellte Pfarrer Norbert Kaiser am 30. Juni auch seinen 69. Geburtstag und lud Freunde, Verwandte, Bekannte, Kollegen und St. Martiner zum gemütlichen Beisammensein in den Hof der Kindertagesstätte St. Martin ein.


Eine ganz besondere Geburtstagsüberraschung bereiteten ihm an diesem schönen Sommerabend ruandische Studenten der Universität Kaiserslautern. Die 6-köpfige Trommlergruppe unterhielt eindrucksvoll mit afrikanischen Rhythem und Klängen. Pfarrer Kaiser betonte in einer kleinen Rede die Wichtigkeit der Partnerschaften mit Ruanda und Uruguay. Die Geburtstagsfeier wurde so auch zu einem Partnerschaftsfest und zu einem Fest der Vorfreude auf die Gäste aus Uruguay, welche am 05. Juli, im Gottesdienst, um 10.00 Uhr, offiziell begrüßt und vorgestellt werden. Diesen Tag möchten auch die Studenten aus Ruanda mitfeiern, denn: “Gäste sind ein Segen”.